DEUTSCHWEGWEISER
 Deutschkurse

Es gibt verschiedene Angebote zum Deutschlernen im Rhein-Neckar-Kreis:

Was ist das für ein Kurs?

FlüAG-Kurse sind niederschwellige Sprachkurse auf Grundlage des Flüchtlingsaufnahmegesetzes (FlüAG § 13 Absatz 2), die in der vorläufigen Unterbringung des Rhein-Neckar-Kreises durchgeführt werden. Die Teilnehmer*innen erhalten die Möglichkeit, Grundkenntnisse der deutschen Sprache zu erwerben.

Wer darf an diesem Kurs teilnehmen?

Alle erwachsenen Geflüchteten, die in der vorläufigen Unterbringung des Rhein-Neckar-Kreises untergebracht sind und noch keinen anderen Deutschkurs besuchen, können an einem FlüAG-Kurs teilnehmen.

Wie läuft der Kurs ab?

Ein FlüAG-Kurs umfasst 100 Unterrichtsstunden. Die Kurse finden vor Ort in der vorläufigen Unterbringung statt. Es können 12-15 Personen pro Kurs teilnehmen. Der Kurs ist für die Teilnehmer*innen kostenfrei.

Wie kann man sich zu einem Kurs anmelden?

FlüAG-Kurse werden vom Rhein-Neckar-Kreis organisiert. Interessierte aus der vorläufigen Unterbringung können sich an die soziale Beratung vor Ort wenden.

Was ist das für ein Kurs?

In Erstorientierungskursen wird eine Orientierung für typische Alltagssituationen gegeben. Es werden erste Deutschkenntnisse zu Themen wie Einkaufen, Wohnen, Arbeit oder Kindergarten/Schule vermittelt. Exkursionen können den Unterricht ergänzen.

Wer darf an diesem Kurs teilnehmen?

Erstorientierungskurse richten sich vorrangig an erwachsene Geflüchtete ohne Deutschkenntnisse, die sich noch im Asylverfahren befinden und keinen Zugang zu einem Integrationskurs haben.

Wie läuft der Kurs ab?

Jeder Kurs besteht aus sechs ausgewählten Modulen mit insgesamt 300 Unterrichtsstunden. Exkursionen können den Kurs ergänzen. Der Kurs ist für die Teilnehmer*innen kostenfrei.

Wie kann man sich zu einem Kurs anmelden?

Die Erstorientierungskurse werden im Rhein-Neckar-Kreis von einer Trägergemeinschaft koordiniert. Gefördert werden die Kurse vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Interessierte können sich bei den folgenden Organisationen im Rhein-Neckar-Kreis informieren und anmelden:

Weitere Informationen zu Erstorientierungskursen finden Sie hier.

Was ist das für ein Kurs?

Ein BEF Alpha-Kurs ist „das Bildungsjahr für erwachsene Flüchtlinge“. Es vermittelt wichtige Grundlagen für die Integration und den Berufseinstieg. Dazu gehören Alphabetisierung, Sprachförderung, Berufsorientierung und Alltagskompetenzen.

Wer darf an diesem Kurs teilnehmen?

Der BEF Alpha-Kurs richtet sich an Geflüchtete im Alter von 21 bis 35 Jahren mit keinen oder geringen Kenntnissen der deutschen Sprache. Eine kostenlose Kinderbetreuung kann vom Sprachkursträger angeboten werden, so dass der Kurs besonders für Teilnehmer*innen mit kleinen Kindern passend ist.

Wie läuft der Kurs ab?

Ein BEF Alpha-Kurs wird mit 28 Wochenstunden durchgeführt und dauert insgesamt 9 Monate. Die Maßnahme beinhaltet auch Exkursionen, Behördengänge und Praktika. Das Ziel des Kurses ist die Alphabetisierung der Teilnehmer*innen und das Erreichen des Sprachniveaus A2.

Wie kann man sich zu einem Kurs anmelden?

Im Rhein-Neckar-Kreis werden BEF Alpha-Kurse an verschiedenen Standorten angeboten. Gefördert werden die Kurse vom Kultusministerium des Landes Baden-Württemberg. Interessierte können sich an die soziale Beratung in der vorläufigen Unterbringung oder das Integrationsmanagement in der kommunalen Anschlussunterbringung wenden.

Was ist das für ein Kurs?

Integrationskurse sind Deutschkurse, die vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert werden. Es gibt Alphabetisierungs-, Basis-, Aufbau- und Orientierungskurse, sowie Integrationskurse für bestimmte Personengruppen, z. B. Eltern- oder Jugendintegrationskurse. Diese werden von Sprachkursträgern, die vom BAMF zugelassen sind, im Rhein-Neckar-Kreis angeboten. Es werden die Sprachniveaus A1 bis B1 unterrichtet.

Wer darf an diesem Kurs teilnehmen?

Verschiedene Personengruppen können zu einem Integrationskurs zugelassen werden:

  • Personen mit Aufenthaltstitel
    • mit einer Aufenthaltserlaubnis, die länger als ein Jahr Gültigkeit besitzt
    • mit einer Niederlassungserlaubnis
  • Personen im Asylverfahren und Geduldete
    • Personen mit einer Aufenthaltsgestattung, die aus einem Herkunftsland mit guter Bleibeperspektive kommen
    • Personen mit einer Aufenthaltsgestattung, die nicht aus einem Herkunftsland mit guter Bleibeperspektive kommen, vor dem 01.08.2019 nach Deutschland eingereist sind und dem Arbeitsmarkt nah stehen oder ein nicht schulpflichtiges Kind erziehen
    • Geduldete nach AufenthG § 60a Absatz 2 Satz 3 (sog. „Ermessensduldung“)
  • weitere Personen
    • Spätaussiedler*innen
    • EU-Bürger*innen
    • Deutsche Staatsangehörige

(Stand März 2021)

Weitere Informationen zur Teilnahme und den Kosten finden Sie hier sowie auf dieser Seite.

Wie läuft der Kurs ab?

Ein Integrationskurs besteht aus 600 Unterrichtsstunden Sprachkurs und 100 Unterrichtsstunden Orientierungskurs. Ein Alphabetisierungskurs umfasst mindestens 900 Unterrichtsstunden. Eine Kostenbefreiung kann beantragt werden. Eventuell müssen Teilkosten selbst übernommen werden.

Wie kann man sich zu einem Kurs anmelden?

Für den Besuch eines Integrationskurses wird eine Teilnahmeberechtigung benötigt. Die Teilnahmeberechtigung kann bei verschiedenen Behörden beantragt bzw. von diesen ausgestellt werden. Der Berechtigungsschein beinhaltet in der Regel einen Gültigkeitszeitraum. Er zeigt an, bis zu welchem Datum eine Anmeldung beim Sprachkursträger möglich ist.

  • Verpflichtung durch das Ausländeramt

    Personen, die zum ersten Mal eine Aufenthaltserlaubnis von mehr als einem Jahr Gültigkeit ausgestellt bekommen und als integrationsbedürftig eingestuft werden, können durch das Ausländeramt zum Besuch eines Integrationskurses verpflichtet werden. Voraussetzung für eine Verpflichtung ist, dass der Aufenthalt in Deutschland dauerhaft angelegt und an bestimmte Aufenthaltszwecke gebunden ist (z. B. zum Familiennachzug oder zur Erwerbstätigkeit).

    Ein Antrag auf Befreiung vom Kostenbeitrag zum Integrationskurs kann gestellt werden. Ein aktueller Nachweis über die finanzielle Bedürftigkeit muss beigefügt werden. Ob eine Verpflichtung durch das Ausländeramt bei einer Person vorliegt, kann bei der Sachbearbeiter*in im zuständigen Ausländeramt erfragt werden.

  • Verpflichtung durch das Jobcenter

    Personen, die Arbeitslosengeld II (ALG II) beziehen und nicht über ausreichend Deutschkenntnisse für den Arbeitsmarkt verfügen, können im Rahmen der Eingliederungsvereinbarung vom Jobcenter verpflichtet werden, einen Integrationskurs zu besuchen. Die Kursteilnahme ist für diese Personen kostenfrei.

    Fragen zur Verpflichtung beantwortet die Integrationsfachkraft des Jobcenters vor Ort. Zusätzlich unterstützt sie die Personen im ALG II-Bezug bei den notwendigen Schritten zur Anmeldung beim Deutschkurs.

  • Verpflichtung durch den Träger der Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (TLA)

    Bestimmte Personen, die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen, können von dem Träger (TLA) zur Teilnahme am Integrationskurs verpflichtet werden. Dazu zählen Personen, die sich im Asylverfahren befinden und aus einem Herkunftsland mit guter Bleibeperspektive kommen, Geduldete nach AufenthG § 60a Absatz 2 Satz 3 (sog. „Ermessenduldung“) und arbeitsmarktnahe Personen mit einer Aufenthaltsgestattung, die vor dem 01.08.2019 nach Deutschland eingereist sind. Die Kursteilnahme ist für diese Personen kostenfrei.

    Ob eine Verpflichtung durch TLA bei einer Person vorliegt, kann bei der Sachbearbeiter*in beim zuständigen TLA erfragt werden.

  • Beantragung der Zulassung beim BAMF – Regionalstelle

    Personen aus dem Rhein-Neckar-Kreis mit einer dauerhaften Aufenthaltserlaubnis, die nicht durch das Jobcenter, Ausländeramt oder TLA verpflichtet werden, können einen Antrag auf Zulassung zur Teilnahme am Integrationskurs bei der zuständigen Regionalstelle in Karlsruhe stellen.

    Antrag auf Zulassung zum Integrationskurs für Personen mit Aufenthaltserlaubnis

    Zu senden an:
    Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
    Regionalstelle Karlsruhe, Referat 52B
    Pfizerstr.1
    Gebäude F
    76139 Karlsruhe

  • Beantragung der Zulassung beim BAMF – Referat 82G

    Personen, die sich noch im Asylverfahren befinden und Geduldete (siehe Wer darf an diesem Kurs teilnehmen?), können – wenn keine Verpflichtung durch den TLA vorliegt – mit dem folgenden Formular eine Zulassung beantragen. Die Befreiung vom Kostenbeitrag erfolgt gleichzeitig mit der Ausstellung der Zulassung zum Integrationskurs:

    Antrag auf Zulassung zum Integrationskurs für Personen mit Aufenthaltsgestattung und Duldung

    Zu senden an:
    Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
    Referat 82G
    90343 Nürnberg

Mit einer gültigen Berechtigung zum Integrationskurs kann sich die Person bei einem zugelassenen Sprachkursträger anmelden.

Achtung: Die Berechtigung zur Teilnahme am Integrationskurs erlischt, wenn die Person nicht spätestens ein Jahr nach der Anmeldung beim Sprachkursträger mit dem Integrationskurs beginnt oder die Kursteilnahme länger als ein Jahr unterbricht.

Klicken Sie hier, wenn Sie Hilfe bei der Antragsstellung benötigen.

Mit dem BAMF-NAvI

Was ist das für ein Kurs?

DeuFöV steht für „Verordnung über die berufsbezogene Deutschsprachförderung“. DeuFöV-Kurse sind berufsbezogene Deutschkurse, die auf den Integrationskurs aufbauen und arbeitssuchende Neuzugewanderte auf den Arbeitsmarkt vorbereiten. Die Sprachkurse knüpfen in der Regel an das Abschlussniveau B1 der Integrationskurse an und führen schrittweise bis zu Niveau C2. DeuFöV-Kurse sind ein Sprachlernangebot vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Wer darf an diesem Kurs teilnehmen?

Folgende Voraussetzungen müssen für die Zulassung zum Besuch eines DeuFöV-Kurses erfüllt sein:

  1. Sie haben bereits einen Integrationskurs absolviert und haben den Deutschtest für Zuwanderer nicht bestanden. Dies gilt nicht für Geduldete, die keinen Zugang zu einem Integrationskurs haben. ODER Sie sprechen bereits Deutsch auf B1, B2 oder C1 Niveau.
  2. Sie stehen dem Arbeitsmarkt nah. Das bedeutet
    • Sie sind arbeitssuchend oder ausbildungssuchend gemeldet. ODER
    • Sie beziehen Leistungen nach SGB II oder SGB III. ODER
    • Sie machen eine Ausbildung. ODER
    • Sie durchlaufen gerade das Anerkennungsverfahren für Ihren Berufs- bzw. Ausbildungsabschluss. ODER
    • Sie stehen in einem Beschäftigungsverhältnis.
  3. Sie haben einen Migrationshintergrund und einen Bedarf an sprachlicher Weiterqualifizierung. D. h. Sie gehören zu einer der folgenden Gruppen:
    • Deutsche mit Migrationshintergrund
    • Bürger*innen der EU
    • Zugewanderte aus Drittstaaten, einschließlich
      • Personen mit Aufenthaltstitel
      • Gestattete aus einem Herkunftsland mit guter Bleibeperspektive
      • Gestattete (seit mindestens 3 Monaten), die vor dem 01.08.2019 nach Deutschland eingereist sind
      • Geduldete nach AufenthG § 60a Absatz 2 Satz 3 (sog. „Ermessensduldung“) oder § 60c (Ausbildungsduldung) oder § 60d (Beschäftigungsduldung)
      • Geduldete, die sich seit mindestens 6 Monaten geduldet in Deutschland aufhalten

(Stand März 2021)

Wie läuft der Kurs ab?

Es gibt Basiskurse, in denen die Verständigung am Arbeitsplatz, schriftliche Kommunikation und Themen wie Vorstellungsgespräche im Fokus stehen. Die Kurse führen zu den Sprachniveaus B1, B2 oder C1. Pro Modul werden zwischen 300–500 Unterrichtsstunden gegeben.

In Spezialkursen stehen bestimmte Berufsfelder und deren Berufsalltag und Berufssprache im Mittelpunkt, z. B. Medizin und Pflege oder der kaufmännische Bereich. Hier werden auch Kurse angeboten, die zum Sprachniveau B1 führen.

Weitere Informationen zu DeuFöV-Kursen finden Sie hier.

Wie kann man sich zu einem Kurs anmelden?

Die Anmeldung zu einem DeuFöV-Kurs läuft über die Arbeitsagentur oder das Jobcenter.

  • Anmeldung direkt bei der Arbeitsagentur oder dem Jobcenter

    Sie sind bei der Arbeitsagentur oder dem Jobcenter gemeldet? Dann wenden Sie sich an Ihre*n Vermittler*in der Arbeitsagentur oder Ihre Integrationsfachkraft des oder Ihre Integrationsfachkraft des Jobcenters.

  • Anmeldung über den Arbeitgeber/das BAMF

    Wenn Sie bereits arbeiten, können Sie Ihren Arbeitgeber fragen. Dieser erhält vom BAMF weitere Informationen.

  • Anmeldung über die soziale Beratung oder das Integrationsmanagement

    Sie verfügen über eine Duldung, die seit mindestens 6 Monaten gültig ist und Ihnen ist die Erwerbstätigkeit gestattet? Und Sie sprechen bereits Deutsch auf dem Niveau A2 oder höher? Dann wenden Sie sich für die Anmeldung zu einem DeuFöV-Kurs an die soziale Beratung in Ihrer vorläufigen Unterbringung oder an das Integrationsmanagement Ihrer Kommune.

Was ist das für ein Kurs?

VwV-Kurse sind Deutschkurse, die vom Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis organisiert werden. Es gibt Kurse für Anfänger*innen (A1) und Fortgeschrittene (A2–C1) sowie Kurse zur Alphabetisierung. Es können auch Kurse für spezifische Gruppen angeboten werden, z. B. Kurse für Frauen und Eltern, Teilzeitkurse für Berufstätige oder Sommerintensivkurse für angehende Auszubildende. Die Kurse werden von verschiedenen Sprachkursträgern im Rhein-Neckar-Kreis durchgeführt.

Wenn es nicht ausreichend Interessierte für einen VwV-Kurs gibt, können Personen auch einzeln über VwV Deutsch gefördert werden. Sie werden einem passenden Integrationskurs in der Nähe des Wohnortes zugewiesen, wenn dort freie Plätze zur Verfügung stehen.

Wer darf an diesem Kurs teilnehmen?

VwV-Kurse richten sich an erwachsene Geflüchtete, die keinen Zugang zu einem Integrationskurs über das BAMF haben. Dazu zählen aktuell:

  • Personen mit einer Aufenthaltsgestattung,
    • die nach dem 01.08.2019 nach Deutschland eingereist sind UND
    • nicht aus einem Herkunftsland mit guter Bleibeperspektive kommen
  • Personen mit einer Duldung und
    • die Erwerbstätigkeit ist nicht gestattet ODER
    • die Erwerbstätigkeit ist gestattet und das Sprachniveau unter A2

    • Achtung: ausgenommen von einer VwV-Förderung sind Personen mit einer Duldung
      • nach AufenthG § 60a Absatz 2 Satz 3 (sog. „Ermessensduldung“)
      • nach AufenthG § 60c (Ausbildungsduldung) und nach § 60d (Beschäftigungsduldung)
      Diese Personen können stattdessen einen DeuFöV-Kurs oder Integrationskurs besuchen.
  • Personen mit einer maximal einjährigen Aufenthaltserlaubnis nach AufenthG § 25 Absatz 3 (Abschiebeverbot)

(Stand März 2021)

Personen mit einer Verpflichtung zu einem Integrationskurs und Personen aus sogenannten „sicheren Herkunftsstaaten“ sind in der Regel von VwV-Kursen ausgeschlossen; ebenso Personen mit einer BAMF-Zulassung. Manchmal gibt es aber Ausnahmen.

Sie möchten wissen, ob bei Ihnen eine Ausnahme möglich ist?

Kontaktieren Sie die Stabsstelle Integration und fragen nach.

Wie läuft der Kurs ab?

Ein VwV-Kurs umfasst 300 bis 600 Unterrichtsstunden. Die Kurse finden in Teilzeit (10–15 Unterrichtsstunden pro Woche) oder in Vollzeit (20–25 Unterrichtsstunden pro Woche) statt. Der Aufbau und die Inhalte der Kurse sind an die Integrationskurse angelehnt, um den Teilnehmer*innen den Wechsel zu einem Integrationskurs zu vereinfachen, sollte dies zu einem späteren Zeitpunkt möglich sein. Die Kursteilnahme ist für die Teilnehmer*innen kostenfrei.

Wie kann man sich zu einem Kurs anmelden?

Interessierte können sich online über diese Seite für einen VwV-Kurs anmelden. Bei Bedarf unterstützt die soziale Beratung der vorläufigen Unterbringung oder das Integrationsmanagement der kommunalen Anschlussunterbringung bei der Online-Anmeldung.

Hier geht es zur Anmeldung.

In der Bildungs- und BeratungsDatenbank für Neuzugewanderte im Rhein-Neckar-Kreis (BuBDa) finden Sie Informationen, welche VwV-Kurse aktuell im Rhein-Neckar-Kreis stattfinden bzw. geplant sind.

VwV Deutsch steht für Verwaltungsvorschrift Deutsch.

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